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Für Sanierung Förderungen beantragen - Alle Optionen im Überblick

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Eine Sanierung am Haus kann teuer werden. Wer sein Eigenheim modernisieren möchte, sollte daher die verfügbaren Fördermittel genau kennen. Es gibt staatliche Zuschüsse, zinsgünstige Kredite und steuerliche Vorteile, die gezielt bei der Haussanierung helfen. In diesem Artikel erhalten Sie einen verständlichen Überblick über alle relevanten Programme und erfahren, wie Sie Schritt für Schritt zur passenden Förderung kommen.

Vom Heizungstausch über neue Fenster bis zur Komplettsanierung lassen sich viele Maßnahmen finanziell unterstützen. Mit dem richtigen Wissen holen Sie das Beste aus Ihrem Sanierungsprojekt heraus und steigern gleichzeitig den Wert Ihres Hauses.

Schnelleinstieg: Die wichtigsten Punkte

  • Vielfältige Fördermittel für Sanierungen: Von Zuschüssen über zinsgünstige Kredite bis hin zu Steuererleichterungen stehen zahlreiche Programme bereit, die Hauseigentümer bei der energetischen Modernisierung unterstützen.

  • Kombination aus Bundes- und Landesförderung möglich: Förderungen von KfW, BAFA und BEG lassen sich häufig mit Programmen der Bundesländer kombinieren, etwa für Heizung, Fenster oder Photovoltaik-Anlagen.

  • Strukturierte Planung erhöht Erfolgschancen: Eine frühzeitige Energieberatung, fachgerechte Ausführung und vollständige Nachweise sind entscheidend, um Fördergelder erfolgreich zu beantragen und auszahlen zu lassen.

Bundesweite Förderprogramme für Sanierungen

Wenn Sie Ihr Haus modernisieren oder energetisch aufwerten möchten, gibt es zahlreiche bundesweite Fördermittel, die Sie dabei unterstützen. Diese Programme entlasten Ihr Budget und machen die Haussanierung wirtschaftlich attraktiver.

Förderfähig sind viele Maßnahmen rund ums Eigenheim, zum Beispiel eine neue Heizung, bessere Dämmung oder eine vollständige energetische Erneuerung. Besonders wichtige Ansprechpartner sind die KfW, das BAFA und die BEG. Im nächsten Schritt zeigen wir Ihnen, welche Programme es gibt und wie Sie davon profitieren können.

KfW-Förderprogramme für energetische Sanierung

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet mehrere Programme, die sich speziell auf die energetische Haussanierung konzentrieren. Sie können entweder zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse erhalten. Voraussetzung ist meist eine Beratung durch eine Fachperson, die die Maßnahmen fachlich begleitet.

Programm Zweck der Förderung Art der Förderung
KfW 261 Komplettsanierung zum Effizienzhaus Kredit mit Tilgungszuschuss
KfW 262 Einzelmaßnahmen wie Dämmung oder Heizung Zinsgünstiger Kredit
KfW 461 Zuschuss für Komplettsanierung Direkter Zuschuss

Diese Fördermittel helfen Ihnen, die Sanierung Ihres Hauses langfristig wirtschaftlich zu gestalten. Vor Antragstellung sollte die Maßnahme noch nicht begonnen worden sein.

BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt gezielt einzelne Maßnahmen der energetischen Sanierung. Dazu gehören unter anderem der Austausch veralteter Heizungen, die Dämmung der Gebäudehülle oder die Installation von Lüftungsanlagen.

Besonders attraktiv: Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Wer auf erneuerbare Energien oder moderne Technik setzt, erhält oft besonders hohe Fördersätze. Auch hier ist eine Energieberatung sinnvoll und in vielen Fällen Voraussetzung.

BEG – Bundesförderung für effiziente Gebäude

Die Gebäude BEG bündelt seit 2021 alle wichtigen Förderangebote rund um die energetische Sanierung. Sie richtet sich an private Eigentümer, Unternehmen und Kommunen. Ziel ist es, Gebäude klimafreundlich umzubauen.

Die BEG gliedert sich in Förderbereiche für Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen. Dabei lassen sich BAFA-Zuschüsse und KfW-Kredite häufig sinnvoll miteinander kombinieren.

Steuerliche Förderungen für Sanierungsmaßnahmen

Neben klassischen Zuschüssen und Krediten gibt es eine weitere attraktive Möglichkeit, Ihre Sanierung steuerlich geltend zu machen. Wer selbst genutzten Wohnraum modernisiert, kann bestimmte energetische Maßnahmen direkt von der Steuer absetzen.

Das lohnt sich besonders für Hauseigentümer, die keine Fördermittel bei der KfW oder dem BAFA beantragen möchten. Die steuerliche Förderung nach §35c EStG richtet sich an Personen mit eigenem Haus oder einer Eigentumswohnung und bietet eine flexible Alternative zu anderen Programmen.

Steuerbonus für energetische Sanierung (gem. §35c EStG)

Der Steuerbonus unterstützt energetische Maßnahmen direkt über die Einkommensteuer. Die Kosten für die Sanierung werden über drei Jahre verteilt berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass Sie die Immobilie selbst bewohnen und der Einbau bzw. die Modernisierung durch ein Fachunternehmen durchgeführt wurde.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Gilt für selbst genutzten Wohnraum wie Haus oder Wohnung

  • Steuerermäßigung von bis zu 20 Prozent der Kosten

  • Maximal 40.000 Euro steuerliche Entlastung pro Objekt

  • Verteilung der Ersparnis auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %)

  • Kein Antrag vor Beginn der Maßnahme nötig

  • Fachunternehmerbescheinigung erforderlich

Abgrenzung zur KfW-Förderung

Der Steuerbonus ist besonders interessant, wenn Sie keine KfW-Fördermittel in Anspruch nehmen möchten oder können. Eine Kombination beider Förderwege ist nicht möglich. Während die KfW meist vor Beginn der Maßnahme beantragt werden muss, können Sie den Steuerbonus nach Abschluss der Arbeiten im Rahmen der Steuererklärung nutzen. Er bietet dadurch mehr Flexibilität und ist besonders geeignet für kleinere Maßnahmen am Wohnraum, die sich steuerlich gut absetzen lassen.

Landesförderprogramme – Die wichtigsten Programme im Überblick

Neben den Fördermitteln vom Bund gibt es auch zahlreiche Programme auf Landesebene, die bestimmte Vorhaben gezielt unterstützen. Hausbesitzer können hier zusätzlich zur Bundesförderung finanzielle Hilfen beantragen, etwa für den Austausch der Heizung, den Einbau von Photovoltaik-Anlagen oder den Umbau der Fassade. Jedes Bundesland setzt eigene Schwerpunkte. In dieser Übersicht stellen wir die wichtigsten Programme vor.

Bayern: „EnergieBonus Bayern“

Bayern fördert verschiedene energetische Maßnahmen am Wohnhaus, insbesondere beim Heizungstausch oder bei der Installation effizienter Anlagen. Auch der Austausch von Fenstern oder die Dämmung der Fassade kann unterstützt werden.

Maßnahme Förderung möglich Besonderheit
Heizungstausch Ja Auch für Hybridanlagen
Dämmung und Fenster Ja Kombination mit BEG möglich
Photovoltaik Anlagen Teilweise Abhängig von Nutzung und Größe

NRW: „progres.nrw

Nordrhein-Westfalen legt den Fokus auf erneuerbare Energien. Hausbesitzer können Fördermittel für Solarthermie, Wärmepumpen und Speicher erhalten. Auch der Umbau bestehender Anlagen wird unterstützt.

Maßnahme Förderung möglich Besonderheit
Wärmepumpen Ja Für Wohngebäude und Firmen
Solarthermie & Speicher Ja Kombination verschiedener Maßnahmen möglich
Photovoltaik Anlagen Nein In anderen Programmen förderfähig

Baden-Württemberg: „Klimaschutz-Plus“

Das Programm richtet sich primär an Kommunen und Unternehmen. Teilweise können auch private Träger profitieren, etwa bei der Modernisierung von größeren Wohnhäusern oder Anlagen im Bestand.

Maßnahme Förderung möglich Besonderheit
Energetische Umbauten Ja Schwerpunkt auf Klimaschutz
Fassadensanierung Teilweise Je nach Antragsteller
Förderfähig für Hausbesitzer Eingeschränkt Nur in bestimmten Teilprogrammen

Weitere Landesprogramme kurz vorgestellt

Auch andere Bundesländer wie Sachsen, Hessen, Hamburg oder Berlin bieten Programme zur Förderung von Umbauten, Sanierungen und energetischen Maßnahmen. Die Inhalte unterscheiden sich teils deutlich.

Bundesland Förderbereiche Wo informieren?
Sachsen, Hessen Umbau, Photovoltaik, Fassaden Landesministerien, Förderportale
Hamburg, Berlin Wohnhausmodernisierung, Fenster Energieagenturen der Länder

Fördervoraussetzungen & technische Anforderungen

Wer Fördermittel für eine energetische Sanierung nutzen möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Bundesregierung legt großen Wert auf nachhaltige Maßnahmen, die nachweislich beim Energiesparen helfen. Daher gelten technische Mindestanforderungen, die eingehalten werden müssen, vor allem bei der Heizungsförderung und der Anlagentechnik.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Maßnahmen müssen dem Energiesparen dienen (z. B. neue Heizung, Dämmung)

  • Einbau durch ein Fachunternehmen ist verpflichtend

  • Technische Standards wie bestimmte U-Werte oder Effizienzklassen müssen erfüllt sein

  • Vorhaben muss vor Beginn der Arbeiten beantragt werden

  • Rechnungen und Nachweise sind für die Auszahlung erforderlich

  • Einsatz eines Energieeffizienz-Experten ist häufig vorgeschrieben

  • Wohnungseigentümer benötigen oft eine Zustimmung der Eigentümergemeinschaft

Besonders bei Heizungen gelten je nach Förderprogramm unterschiedliche technische Anforderungen. Eine Beratung durch einen Experten für Anlagentechnik lohnt sich. So stellen Sie sicher, dass Ihre Maßnahme förderfähig ist und Sie die Vorgaben der Bundesregierung erfüllen.

Förderung beantragen: Schritt für Schritt

Damit Sie die Förderung für Ihre Sanierung erfolgreich erhalten, sollten Sie den Antrag sorgfältig vorbereiten. Eine gute Planung spart nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass Sie alle Fristen und Anforderungen einhalten. Die folgenden Schritte helfen Ihnen dabei, systematisch vorzugehen und kein Geld zu verschenken.

So gehen Sie Schritt für Schritt vor:

  1. Informationen einholen: Prüfen Sie, welche Förderprogramme zu Ihrem Vorhaben passen.

  2. Energieberatung beauftragen: Lassen Sie sich durch eine qualifizierte Fachperson beraten.

  3. Fachplanung und Baubegleitung organisieren: Diese Leistungen erhöhen Ihre Förderchancen.

  4. Antrag vor Maßnahmenbeginn stellen: Nur dann ist eine Förderung möglich.

  5. Maßnahme durchführen lassen: Fachgerecht und mit Einhaltung aller Vorgaben.

  6. Nachweise einreichen: Dazu gehören Rechnungen, technische Daten und ggf. ein Abschlussbericht.

  7. Auszahlung der Fördermittel beantragen: Erst jetzt fließt das Geld.

Besonders bei Maßnahmen an der Gebäudehülle und rund um Wärmeschutz lohnt sich eine strukturierte Planung mit professioneller Unterstützung.

Besondere Programme & Zusatzförderungen bei Wohneigentum für Familien

Neben den bekannten Fördermitteln gibt es weitere Programme, die gezielt Familien mit Wohneigentum unterstützen. Diese Zusatzförderungen setzen bei modernen Sanierungslösungen an und bieten attraktive Zuschläge für Maßnahmen, die den Wohnraum zukunftssicher machen.

Hauseigentümer profitieren von gezielten Förderungen beim Einbau smarter Technik, bei der Verbesserung der Barrierefreiheit sowie bei nachhaltigen Bauweisen. In dieser Übersicht stellen wir Ihnen wichtige Möglichkeiten vor, mit denen Sie Ihre Immobilie sinnvoll modernisieren und gleichzeitig Energien effizienter nutzen.

iSFP-Bonus – Zuschlag bei Umsetzung eines Sanierungsfahrplans

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) hilft Hauseigentümern, die energetische Modernisierung ihres Gebäudes schrittweise zu planen. Wird dieser Plan umgesetzt, belohnt der Staat das Engagement mit einem zusätzlichen Zuschuss. Der sogenannte iSFP-Bonus beträgt 5 Prozent auf alle förderfähigen Einzelmaßnahmen, zum Beispiel den Austausch der Heizung, die Dämmung der Fassade oder die Erneuerung der Fenster.

Die Voraussetzung ist, dass der Sanierungsfahrplan von einer qualifizierten Fachperson erstellt und die empfohlenen Maßnahmen innerhalb eines festgelegten Zeitraums umgesetzt werden. Der iSFP eignet sich besonders für Eigentümer, die ihre Immobilie langfristig modernisieren und dabei gezielt Energien sparen möchten.

Förderung von Lüftungsanlagen, Smart-Home & Barrierefreiheit

Auch für moderne Komfortlösungen und barrierefreies Wohnen gibt es gezielte Fördermittel. Der Einbau einer Lüftungsanlage sorgt für eine gleichmäßige Frischluftzufuhr, verbessert das Raumklima und senkt den Energieverbrauch durch kontrollierte Wärmerückgewinnung. Gleichzeitig werden digitale Smart-Home-Systeme gefördert, etwa zur intelligenten Steuerung von Heizung, Beleuchtung oder Verschattung.

Wer seinen Wohnraum altersgerecht umbaut oder Barrieren reduziert, kann ebenfalls auf finanzielle Unterstützung zählen. Solche Maßnahmen steigern nicht nur den Komfort, sondern erhöhen auch den Wohnwert der Immobilie und ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden – in jedem Alter.

Förderung von Nachhaltigkeit & Recycling

Nachhaltige Baustoffe und Recyclingmaterialien gewinnen bei der Sanierung zunehmend an Bedeutung. Hauseigentümer, die bei ihrem Umbau auf Umweltverträglichkeit achten, können von speziellen Förderprogrammen profitieren. Gefördert wird zum Beispiel der Einsatz nachwachsender Rohstoffe, wiederverwerteter Dämmmaterialien oder CO₂-reduzierter Produkte im Baubereich.

Diese Förderungen ergänzen die klassischen Programme zur energetischen Sanierung um einen ökologischen Mehrwert. Das Ziel ist es, Wohneigentum für Familien nicht nur energieeffizient, sondern auch ressourcenschonend und zukunftssicher zu gestalten. Wer Nachhaltigkeit in die Planung integriert, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und wird dafür belohnt.

Zusätzliche Förderung für umfassende Sanierungskonzepte

Wer eine ganzheitliche Sanierung plant, profitiert oft von zusätzlichen Fördermitteln – vor allem bei hohen Anforderungen an Energieeffizienz. Entscheidend sind eine professionelle Fachplanung, eine begleitende Baubegleitung und der angestrebte Standard als Effizienzhaus. Je nach Sanierungsgrad lassen sich bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten erstatten – etwa bei der Kombination von Heizungsoptimierung, Dämmung und Fenstertausch.

Auch einzelne Wohneinheiten innerhalb eines Mehrfamilienhauses können von einer geförderten Heizungsoptimierung profitieren, sofern eine qualifizierte Fachplanung erfolgt. Als Ergänzung zur KfW-Hauptförderung kann ein Ergänzungskredit helfen, die verbleibenden Kosten zu stemmen – eine clevere Lösung für alle, die Effizienz mit finanzieller Planungssicherheit verbinden wollen.

Fazit

Die energetische Sanierung eines Hauses lässt sich mit passenden Fördermitteln deutlich günstiger umsetzen. Zuschüsse, zinsgünstige Kredite und steuerliche Vorteile entlasten das Budget und schaffen finanzielle Spielräume für hochwertige Maßnahmen. Programme von KfW, BAFA und BEG bieten für viele Vorhaben rund ums Eigenheim eine passende Lösung. Auch auf Landesebene stehen zusätzliche Mittel zur Verfügung, etwa für den Austausch der Heizung, die Dämmung der Fassade oder den Einbau moderner Technik.

Familien mit Wohneigentum profitieren zudem von besonderen Zuschlägen und Zusatzprogrammen. Eine rechtzeitige Information, eine fachlich fundierte Planung und die Einhaltung technischer Anforderungen sind entscheidend für den Erfolg. Durchdachte Schritte und professionelle Begleitung sichern die Auszahlung der Fördergelder und sorgen dafür, dass Investitionen langfristig wirken.

Fördermittel machen die Sanierung nicht nur wirtschaftlich attraktiv, sondern verbessern gleichzeitig den Wohnkomfort, senken Energiekosten und steigern den Wert der Immobilie. Eine strukturierte Vorgehensweise zahlt sich daher in mehrfacher Hinsicht aus.

Besonders bei der Sanierung einzelner Wohneinheiten kann ein Ergänzungskredit die Finanzierung sinnvoll ergänzen – und je nach Maßnahme lassen sich bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten kompensieren.

FAQ – Häufige Fragen zur Sanierungsförderung

Ein Zuschuss ist geschenktes Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss. Ein Kredit wird zwar ebenfalls gefördert, muss jedoch in Raten zurückgezahlt werden. Die Konditionen sind meist besonders günstig.

Nur Förderkredite wie von der KfW müssen zurückgezahlt werden. Zuschüsse und steuerliche Entlastungen hingegen bleiben dauerhaft beim Empfänger, solange die Förderbedingungen eingehalten werden.

Ja, in vielen Fällen ist die Kombination möglich, zum Beispiel aus KfW-Kredit und BAFA-Zuschuss. Eine Kombination mit dem Steuerbonus ist jedoch ausgeschlossen.

Sanierungen an denkmalgeschützten Gebäuden erfordern spezielle Genehmigungen. Förderungen sind möglich, aber stark von den Vorgaben der Denkmalbehörden abhängig.

Grundsätzlich richten sich die meisten Programme an Eigentümer. Mieter können indirekt profitieren, etwa durch energetisch modernisierte Wohnungen mit niedrigeren Nebenkosten.

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Autor

Technisch ausgebildet von der HWK, kaufmännisch ausgebildet von der IHK und weitergebildet im WBZ der Universität St. Gallen sowie vom Bundesverband deutscher Fertigbau, begleitet Tobias Beuler seit 2000 europaweit den Auf- und Ausbau von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern. Nachdem er jahrelang selbst auf Baustellen tätig war, bietet er sein Insiderwissen seit 2018 an, um Andere bei Ihren Hausbau- und Sanierungsprojekten zu unterstützen und ist in TV und Print als Bauexperte bekannt. (ARD, RTL Punkt 12, n-tv, SZ, Welt, Süddeutsche)  Mit seinem Büchern war er mehrfach auf der Spiegel Bestseller Liste. Sein aktuelles Buch „Sanieren – Renovieren – Modernisieren“ gibt über 100 Tipps für die Bauherren, die mit hoher Qualität und zum besten Preis-Leistungsverhältnis sanieren wollen. Sein Team und er prüfen deutschlandweit Immobilien, die saniert werden müssen.